Kommunikation und Haltung, Krisen und Grenzen - Herausforderungen in der Betreuung von Menschen mit Borderline-Störung (Teil 2) |
Referenten Susanne Alff-Petersen
Zielgruppe Pflegedienst, Sozial- und Erziehungsdienst, (Co-) Therapeutischer Dienst
Inhalt und Schwerpunkte Das Seminar soll dabei helfen, die Borderline-Persönlichkeitsstörung (BPS) als psychische Erkrankung mit tiefgreifender Instabilität in den Bereichen Emotionen, Selbstbild, Verhalten und zwischenmenschlichen Beziehungen weiter verstehen zu lernen und den Umgang mit betroffenen Klient:innen zu erleichtern. Schwierige Situationen in den verschiedenen Wohnformen können beispielhaft besprochen werden, um konstruktive Lösungen zu finden, die Betreuer:innen helfen, ihre Klient:innen zu begleiten auf einem Weg in mehr Selbstständigkeit und Eigenverantwortung. Vertiefung der in Teil 1 vermittelten Inhalte.Borderline-Persönlichkeitsstörung (BPS) ist eine psychische Erkrankung, die durch tiefgreifende Instabilität in den Bereichen Emotionen, Selbstbild, Verhalten und zwischenmenschlichen Beziehungen gekennzeichnet ist. Was bedeutet dies für den Auftrag der Betreuer:innen, ihren Klient:innen ein selbstbestimmtes und eigenverantwortliches Leben zu ermöglichen? Vor welchen Problemen stehen Menschen mit dieser Erkrankung und wie können sie bestmöglich in den verschiedenen Wohnformen unterstützt werden? Vertiefungsschwerpunkte der Schulung:
Hinweis Das Seminar richtet sich an Fachpersonen aus den Wohnformen der Eingliederungshilfe, Begleitenden Psychiatrischen Dienste und der Behindertenhilfe: Sozial- und Erziehungsdienst, Pflegedienst, (Co-) Therapeutischer Dienst |