Messie-Syndrom verstehen und professionell begleiten |
Referenten Veronika Schröter
Zielgruppe Pflegedienst, Sozial- und Erziehungsdienst, (Co-) Therapeutischer Dienst
Ziele und Schwerpunkte Menschen mit Messie-Syndrom leben oft in einem Zustand des dauerhaften Chaos. Die WHO hat das Krankheitsbild als eigenständige Diagnose unter dem Begriff „Pathologisches Horten“ anerkannt – eine Herausforderung für alle, die beruflich mit Betroffenen in Kontakt stehen. Diese zweitägige Fortbildung vermittelt fundiertes Wissen über Ursachen, Erscheinungsformen und Handlungsmöglichkeiten im Umgang mit dem Messie-Syndrom. Ziel ist es, Fachpersonen ein tieferes Verständnis zu ermöglichen, das Empathie fördert und professionelles Handeln stärkt.
Hinweis Der Kurs richtet sich an Fachpersonen aus sozialen und pflegerischen Einrichtungen, Familien- und Altenhilfe, medizinischen und therapeutischen Berufen sowie Mitarbeitende in Jugend-, Sozial- und Gesundheitsämtern, aber nicht an Betroffene. |