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Verbales Deeskalationstraining

04.03.2026
09:00 Uhr - 16:30 Uhr
Seminar
Vitos Akademie
Kursnummer: KPP-VD
Fachbereich: Erwachsenenpsychiatrie und Psychosomatik (KPP und KPS), Kinder- und Jugendpsychiatrie und Jugendhilfe (KJP und JUH), Forensische Psychiatrie (KFP), Eingliederungshilfe (EGH), Managementkompetenzen für Fach- und Führungskräfte (MAN)
Preis:
200,00€ Preis intern270,00€ (exkl. 19% MwSt) Preis Extern200,00€ Selbstzahler Vitos - bitte nicht mehr nutzen da Steuersatz falsch

Verfügbarkeit: Anmeldeschluss erreicht
Referenten
Viola Röder

Zielgruppe
Ärzte/-innen, Psychologischer Dienst, Pflegedienst, (Co-) Therapeutischer Dienst, Sozial- und Erziehungsdienst, Mitarbeitende des Maßregelvollzuges, Medizinische Fachangestellte, Stationsassistenzen, Pflegehelfer/-innen (Heilerziehung- Kranken- Altenpflege), Mitarbeitende der Vitos Service, Wach- und Sicherheitsdienst, Führungskräfte, Verwaltung

Ziele und Schwerpunkte

Im Arbeitsalltag kann Ihnen eine erhöhte Anspruchshaltung von zunehmend ungeduldigeren, aufgebrachteren und vereinzelt auch aggressiven Patienten/-innen, Angehörigen oder Besuchern/-innen begegnen. Um von daraus resultierenden, herausfordernden und ggf. bedrohlichen Situationen nicht überrascht zu werden, ist es hilfreich, eine gefahrenkritische Entwicklung frühzeitig zu erkennen und deeskalierend auf diese einwirken zu können. Dafür lernen Sie in diesem Training verschiedene verbale Deeskalationsstrategien kennen und reflektieren das eigene Kommunikations- und Konfliktverhalten. Die Erweiterung Ihres Handlungsspielraums in herausfordernden, stressigen Situationen durch ein selbstsicheres und ruhiges Auftreten wird praxisnah vermittelt und eingeübt.

  • Anzeichen einer gefahrenkritischen Entwicklung erkennen
  • Selbstbewusstes Auftreten durch die eigene Körpersprache
  • Kennenlernen und Einüben einer statusintendierten Kommunikation
  • Wirkung von mentalen Strategien, um Ruhe zu bewahren
  • Einbringen von individuellen Themen und konkreten Fragestellungen aus dem beruflichen Umfeld
Hinweis

Das Seminar ersetzt kein Deeskalationstraining für die behandelnden Berufsgruppen.